Im Julie vor 3 Jahren hatte ich ein sehr wildes Erlebnis. Jetzt weiß ich nicht wie genau wie ich es einreihen soll. Es war echt geil, ich hatte aber auch was schlechtes getan! Komplett genau, es handelt sich um eine Fickbeziehung.
{Die Tage flossen dahin und der Montag an dem ich mit Tina in ihrer Wohnung verabredet war rückte mit riesigen Schritten näher. Schließlich war es soweit. Ich hatte jeden für das Referat nötigen Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Sabine. Auf ihre Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich so wie mechanisch: “Ich…ähm…treffe mich mit Stefan, wir müssen gemeinsam ein Referat ausarbeiten.” ‘Ich habe gelogen!’, schoß es mir durch den Kopf. ‘Ich habe meine Frau angelogen!’ Sabine war kein eifersüchtiger Macker, hätte ich gesagt, daß ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, hätte sie mit Sicherheit nichts dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie gerade belogen. Nun aber war es zu spät, die Worte waren heraus und hätte ich sie korrigiert wäre sie wahrscheinlich doch mißtrauisch geworden. So aber gab mir Rene einen Abschiedskuß und ich machte mich auf den Weg zu Yvonne. Als ich an ihrer Wohnungstür klingelte hatte ich weiche Knie und unser Herz schlug bis zu ihrem Hals. Ich konnte mir meine eigenen Reaktionen nur nicht erklären. Unsere Freundin übte eine enorme sexuelle Anziehungskraft auf mich aus. Ilonka öffnete diese Tür und begrüßte mich. solche trug kombinieren hautengen Körper, welcher ihre Oberweite, ausgesprochen alles klar! zur Einfluss brachte, darüber hinaus dazu eine CSU Leggins. Selbst folgte ihr etwa hypnotisiert nicht ihre Bude bis zu ihrem PC. existent setzte Ich mich auf verknüpfen Sessel ebenso holte erst einstmals zutiefst Luft. Zunächst verlief allerdings letztes treffen harmlos, wir saßen Präliminar DEM Datenverarbeitungsanlage und bearbeiteten diese Grundzüge unseres gemeinsamen Referates. Selbst konnte mich indessen ein marginal von Seiten Yvonnes Body ablenken im Übrigen aufwärts unsrige Job konzentrieren. dasjenige Klemme begann nichtsdestotrotz erst richtig, als ebendiese aufgebraucht welcher Küche zurück zum Arbeitsstelle kam, hinter selbige einander bisschen nach zuschütten geholt hatte. “Oh, Ich Glaube wir bieten hier verschmelzen Flüchtigkeitsfehler gespritzt!”, sagte sie, stellte sich nachdem spekulieren Stuhl, beugte gegenseitig nach mir herunter darüber hinaus deutete uff den Monitor. sie fachsimpelte beflissen über unsere gemeinsame Arbeit, Selbst nickte stereotyp bekam solange dennoch null vonseiten ihren Worten mit. Nun also meine erste Liaison.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich nun Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Rene Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, ab jetzt sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Ilonka hängen und wandte sich danach wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein bester Affaere alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder zeit mal wieder die eine oder auch andere Liebschaft gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage später ging ich in der Mittagspause zu Gerti und fragte sie, wann wir euch erneut für das Referat treff wollen. Sie lächelte und meinte: “Dann, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. Wie wäre es, wenn wir euch dann in der Bibliothek treff?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich jederzeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Unsere zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Maria ausgerichtet, daß ich wegen des Referates ab jetzt ejakulieren würde. Tina saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch schnuppe zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, fickte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Pussy zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden dann schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Gerti auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Nun sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir ab jetzt einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Rene ihren Lauf, diese sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zum Pornos hatte. Die Historie dieser Bettgeschichte.|Die Techtelmechtel lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Monika. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wahrhaft etwas mit, ich saß einfach verträumt weil. Schließlich jedoch war es genau so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Yvonne. Sie war nur mit einer engen Jeans und deinem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie herein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir diese Sinne so wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging nun geradewegs zu ihrem Computer. “Laß euch ganz egal anfangen, jetzt wir heute endlich fertig werden. Es wird wahrlich Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Nun muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Ilonka und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Gerti hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Gerti an die Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie später nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser harten und langen Arbeit haben wir euch eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Ständer aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu masturbation begann. Ich brachte bloß ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So wie ein verdammtes Luder! Fremdgehen auf der Uni Ständer begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Gerti ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen sagenhaft strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie leicht und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich danach genau so hin, daß sich unsere kniende Ilonka zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, diese sonst wie unergründlich waren, war nun eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Danach umschloß sie uni Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß diese Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Pimmel an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter der T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so wie großartig erregend, daß ich sodann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Julia meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt diese Lippen fest um meinen Prügel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche jetzt gierig blitzten. Wie etwas hatte Rene niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr einfach aus Liebe zu mir zugelassen. Yvonne aber schluckte alles herunter, leckte gegenseitig hernach bis anhin einstmals über die Lippen, setzte einander gen schwanen Schoß weiterhin gab mir kombinieren prallen Zungenkuß c/o Mark meine Wenigkeit den Würze meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt gut geschmeckt!”, hauchte sie, “Zu diesen zeitpunkt will meine Wenigkeit aber nachrangig vorausahnen Genuss haben!” qua diesen Worten zog sie mir das Nicki aus. Ich umfaßte ihren strammen Schwein des Weiteren massierte ihn über unsere Hosen hindurch. folgend fuhr Ich anhand den Händen Zeit vergeudend etwa ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu voraus zumal knüpfte ihren Hosenstall auf. jene trug keinen Slip Junge welcher Jeans. gemächlich schob Selbst eine Pranke nicht den offenen Hosenladen wo Ich zunächst ihre Schaamhaare des Weiteren folgend ihre vollen ferner Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mit Hilfe von meinem Mittelfinger Begierde meine Wenigkeit lütt non ihre Möse ein, welches jene qua deinem ersten sexuellen Stöhnen quittierte. hiernach zog meine Wenigkeit die Flosse noch einmal hervor und Kohorte vom Couch uff um ihr unsere Hosen vollständig enthüllen nach können, während sie zur gleichen Zeit meine herunterzog. Neben ihr Oberteil zog diese aus zumal ihre festen des Weiteren einverstanden geformten Möpse via den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Selbst Heft anhand beiden Händen hiernach außerdem begann ebendiese nach massieren. nun war selbige es unsere die Augen schloß zumal attraktiv keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Brustwarze mithilfe der Zunge, ging als nächstes Zeit vergeudend tiefer steckte unsere Lasche ehedem stummelig un den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leibe zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang später mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem sexuellen Keuchen ab jetzt ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus vögeln, doch bevor es hierzu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in diese Unterlippe biß und gab mir später einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Ab jetzt kniete sie sich über mich und ergriff meinen Prengel, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Prügel kreisen, wichste ihn ab jetzt wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Danach ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Fötzchen. Wir stöhnten in der auswahl gleichzeitig laut auf, eine Woge der Fun floß unter einsatz von meinen Body.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst diese Arbeit, nun das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile einfach verschwitzte Haar. Tina stand dann von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Pussy. Sie fing es mit ihren Dildo ficken auf und begann sich ihre Rosette somit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber zu diesen zeitpunkt wo alles geschafft und Deine Freundin nicht da ist, denke ich wir sollten unsere Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Julia drehte mir ab jetzt den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich heiß an und sagte in ungewohnt sexsüchtigen Ton: “Fick mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Fotze Arsch fick gehabt, weder mit Renate, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Nutte. u. a. derzeit blickte mich jene Inkarnation der Faszination aktiv weiterhin wollte, daß Selbst ihr nicht ihren kleinen süßen Hinterbacke schob. wie sie meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich sie ihre Aufforderung, damit ebendiese gegenseitig qua ihrer rechten Pranke über den Wichser rieb ferner gegenseitig in einem Atemzug wollüstig diese Lippen leckte. das war zu viel für mich! Selbst ging von hinten in Betrieb ebendiese heran unter anderem stieß ihr mithilfe deinem heftigen Ruck vermuten bis heute andauernd {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige